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Animal Crossing Lets Go To The City by Nintendo

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Animal Crossing Lets Go To The City by Nintendo

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Man stelle sich eine Welt vor, in der man lauter tierische und schrullige Freunde hat und in der man lässige Abenteuer erleben kann. Hier ist von Animal Crossing lets go to the City die Rede. Ein Spiel mit Spaß, ohne Zwänge und Stress ohne bestimmtes Ziel. Kann ein Spiel ohne Aufgaben und Ziele den Spieler an seine Wii fesseln?

Die Story

Animal Crossing Screenshot 1

Bevor sich die Spielwelt in Animal Crossing öffnet, müssen noch einige Dinge erledigt werden.
Man spricht als erstes mit dem Kater Namens Olli. Er stellt ein paar Fragen, zum Beispiel ob man die Daten vom Nintendo DS Spiel Wild World importieren will, oder doch lieber ganz neu anfangen möchte. Olli freut sich wenn man ganz neu beginnen möchte. Er bringt einen zum Bus und stellt dann noch weitere Fragen , wie zum Beispiel die Stadt heißen soll und der Name für den Charakter. Während der Fahrt bekommt man noch einen Stadtplan und kommt nach der Ankunft automatisch zum Rathaus. Dort angekommen sollte man dann mit Pelly reden, die erklärt einem dann, welche Häuser gerade in der Stadt zum Verkauf stehen und diese sind auch auf dem Stadtplan zu sehen.
Hinter Pelly sieht man einen komischen Typen sitzen der meistens schläft, das ist der Bürgermeister Törtel.

Nachdem man sich in den Häusern umgesehen und sich für eines entschieden hat, wartet Tom Nook bereits vor dem Haus. Der freundliche Waschbär hat einen Laden in der Stadt. Er ist auch für den Verkauf der Häuser zuständig und freut sich, wenn man sich für ein Haus entschieden hat.
Leider muss man zum Start schon Schulden machen, denn Tom Nook wird erklären, dass man ihm jetzt 19 800 Sternies(das ist die Währung im Spiel) schuldet. Er besteht darauf, dass man nun, um die Umgebung kennen zu lernen, bei ihm arbeiten muss, doch zuerst gilt es sich bei den, ausschließlich tierischen Nachbarn, mit den unterschiedlichsten Charakter, vorzustellen.
Nachdem alle Arbeiten erledigt sind und auf diesem Wege die wichtigsten Aktionen in dem beschaulichen Städtchen erlernt hat, ist man endlich ein freier Mensch und hat sein eigenes Haus.

Für den Anfang wird sich der Spieler mit dem nötigen Werkzeug wie Schaufel, Angel und Kescher eindecken, indem er Muscheln vom Strand oder das Obst von den Bäumen im Laden der Stadt verkauft und das Werkzeug einkauft. Nun kann das Leben beginnen. Angeln und Insekten fangen, Obst verkaufen und nach Bodenschätzen graben steht an erster Stelle, um an Geld zu kommen. So kann man seinen Kredit bei Nook abbezahlen und sein Haus nach eigenem Geschmack einrichten. Ist der erste Kredit erst einmal getilgt, beginnt der Teufelskreis von vorne. Jedes mal, wenn die Schulden beglichen werden, wird der raffinierte Geschäftsmann Nook einen weiteren Ausbau am Häuschen vornehmen und ein neuer Kredit plagt den Spieler. Dieser Zirkus endet erst, wenn das kleine Häuschen zur stattlichen Villa gewachsen ist. Dann spendiert der Ladenbesitzer sogar eine Fahne für das Haus, natürlich mit seinem Logo als Motiv. Hier gibt es nun Abhilfe von den Schwestern in der Schneiderei. Tina und Sina verkaufen nicht nur Kleidung und Assesoires, sie bieten auch Designs an. Hier kann man sich auch als Modeschöpfer betätigen. Eine neue Fahne für das eigene Haus, das Stadttor oder auch Kleidung lassen sich kreieren.

Die Zeit in Animal Crossing lets go to the City vergeht parallel zur realen Welt, mit Tag und Nacht, Frühjahr und Sommer, Herbst und Winter mit all seinen, den Jahreszeiten entsprechenden Insekten und Fischen. Genau so wie im wirklichen Leben begehen auch die tierischen Bewohner feste Feiertage, in ihrem Jahresablauf wie Ostern, Weihnachten oder auch Halloween. An allen Festtagen werden besondere Möbelstücke verschenkt, oder eingetauscht.
Ist die eigene Stadt mit der Zeit etwas fade geworden, fährt man zur Abwechslung mit dem Bus in die Großstadt. Auf der Piazza gibt es einen Friseur, Schuhputzer und noch ein paar Geschäfte zu entdecken. So hat sich der fliegende Händler Reiner mit seine exklusiven Möbelstücken oder Gemälde einen kleinen Laden zugelegt. Auch die Wahrsagerin Smeralda und die Modeschöpferin Gracia haben expandiert und betreiben ihre eigenen Geschäfte in der Großstadt. Der Marktplatz ladet zu einem Plausch mit tierischen Bewohnern aus anderen Städten ein.
So vergeht die Zeit und Tag um Tag im Einklang der Natur. Bäume und Blumen pflanzen, die selben gießen, Fische und Insekten fangen, Bäume schütteln und Obst verkaufen, in die Großstadt fahren und bummeln bestimmen den Lebensinhalt. Spätestens hier ist der Spieler an einem Punkt angekommen, an dem die Langeweile beginnen müsste, wenn nicht.... ja wenn nicht die Online-Funktion ins Spiel integriert worden wäre. Mit dieser Funktion beginnt das wahre Leben mit Freunden. Wenn gegenseitig Freundes Codes ausgetauscht wurden, kann man in weit entlegene Städte oder sogar Länder reisen. Die Aktionen im Spiel verändern sich zwar nicht, aber mit anderen Spieler zu fischen oder Insekten zu jagen ist um einiges interessanter. Die Unterhaltung wird mit Hilfe vorgefertigter Sätze, der integrierten Tastatur oder sogar über Voice Chat mit der Wii-Speake. Die Reise in fremde Städte bringt auch Vorteile für die finanzielle Seite des Spielers, indem er sich aus diesen Städten Obst mit nach Hause bringt, das nicht in seiner Heimat vorkommt, und beim Verkauf einen viel größeren Erlös einbringt.

Die Grafik

Animal Crossing Screenshot 2

Leider hat sich nicht viel verändert gegenüber der DS Version von Animal Crossing, es hätte ohne weiteres noch mehr an Spielereien vertragen. Ansonsten ist nichts zu bemängeln und die bunte, leicht kindliche Aufmachung passt gut.

Der Sound

Die Hintergrundmusik wechselt stündlich.
Die Melodien die im Spiel vorkommen sind abwechslungsreich und klingen sehr lustig.

Steuerung und Spielbarkeit

Die Steuerung ist gut überlegt und mit der Remote zusammen mit dem Nunchuk sehr einfach zu bedienen. Man kann nahezu alles mit der Remote machen, mit meistens einfachen Klicks, auch für die Kleinsten.
Nur das Schreiben während den Gesprächen mit der Remote auf die Tastatur ist etwas umständlich, das kann man aber ganz einfach durch eine USB Tastatur und/oder mit Wi-speak vereinfachen.

Das Wiiclub Fazit

Animal Crossing lets go to the City wird Kindern und Teenies auf jeden Fall gefallen, aber es wird auch bei Erwachsenen für Spielspaß sorgen.
Das Spiel ist abwechslungsreich und wird durch das Spielen mit Freunden über WiFi Connection zusammen mit Wii-Speak sehr unterhaltsam.
Zu bemängeln gibt es, dass man die Gegenstände leider nur im Haus aufstellen, aber sie nicht richtig benutzen kann. Die Hintergrundmusik ist eigentlich sehr nett, aber kann auch leicht zu einem Ohrwurm werden.

Stärken und Schwächen

ProContra
  • Liebevolles Simulationsspiel
  • Stundenlanger Spielspaß
  • Online-Modus mit bis zu 4 Spielern
  • Keine Zielvorgaben
  • Kein lokaler Multiplayer-Modus

Die Wiiclub Punkte

Punkte
Story90
Sound80
Grafik60
Spielbarkeit90
Gesamtpunktzahl85
Rating4.25

Clubberichte zu diesem Spiel

100
snopigirl15 am 11.05.2009:
Animal crossing
100
Hoi du am 11.05.2009:
Spass
100
leon am 14.02.2009:
Test-bericht Animal crossing(wii)
100
Kevin1997 am 23.05.2010:
Mein Letzter Tag in Funbach
95
Scarlett am 17.05.2009:
Suche Freunde!
85
nobody1 am 28.05.2009:
animal crossing lets go to the city
80
Luky am 20.06.2009:
Animal Crossing Freundescode
80
flori am 09.06.2009:
Taranteln und Skorpione
80
dominik502 am 06.06.2009:
spieleerlebnis
73
Schaupi am 09.12.2009:
Animal Crossing
70
michi98 am 31.12.2009:
Animal Crossing
67
Martin am 11.07.2009:
ANIMAL CROSSING
60
King _of_Pirates am 01.04.2010:
Suche Freunde!
60
Kimberly am 27.07.2009:
Hi☺
60
dominik502 am 12.06.2009:
Hier sind ein paar Themen
60
nobody1 am 31.05.2009:
klonen auf ac
60
terem am 28.04.2009:
Meine AC-Welt
60
Mupfel am 11.02.2009:
Animal Crossing
60
Nintendogs am 02.01.2009:
Animal Crossing (Wii) Jahresplan
53
Aylin am 28.04.2009:
Geldbaum
20
Amylaiin am 22.11.2009:
Animal Crossing (wii)
20
flori am 09.06.2009:
Bitte noch einer eintragen
20
lilian am 03.05.2009:
Sternis verdienen
0
Luigi Boy am 21.01.2010:
Bitte lächeln, FOTO
Bild von kiti

cooles spiel

cooles spiel

Bild von Yannis

Ich liebe dieses spiel und

Ich liebe dieses spiel und tausche mêin freundescode bei jedem

Bild von Jannis

Ich meinte : Ihr sied ein

Ich meinte : Ihr sied ein Gutes Team.:) Weiter So! sry

Bild von Jannis

Ihr seid ein Gutes.:) Weiter

Ihr seid ein Gutes.:) Weiter so!

Bild von Traudel

sheena ich mach mir schon

sheena ich mach mir schon während dem Spielen Notizen, und diese in Sätze zu fassen dauert dann nimmer so lange. Wenn man aber die "Notizzeit" dazu zählt, wirds schon noch mehr. Aber wenn ich ehrlich bin, ich habe noch nie die Stoppuhr gestellt. Eigentlich wollte ich mit der Zeitangabe nur nur zum Ausdruck bringen, dass man ein Review nicht mal so nebenbei verfassen kann.

Bild von sheena

Oh Traudel, 4-5 std. sind

Oh Traudel, 4-5 std. sind aber das Mindeste, findest du nicht!?
Gut, bei dir könnte es schon hinhauen du hast da schon mehr Übung, aber ich bin schon sehr lange daran gesessen für meinen Teil.

Bild von Traudel

Für ein Review benötigt

Für ein Review benötigt man einige Stunden(4-5). Dann kommt ca. eine Stunde für die Bildersuche und -Bearbeitung hinzu. Hier ist das Durchspielen des Spiels aber nicht inbegriffen.

Bild von Jannis

Guter Bericht wie lange hat

Guter Bericht wie lange hat das Gedauert?

Bild von Johny

Klasse Review

Klasse Review